Online finanziert Print

Folgt man taz-Chefredakteurin Bascha Mika, dann könnte zukünftig das dickste Stück vom Werbekuchen online verteilt werden. Mit diesen Einnahmen liesse sich dann die defizitäre Printausgabe als Aushängeschild finanzieren, quasi als Erinnerungsstück für Tintennostalgiker.

Tolle Idee, klappt natürlich nur, wenn das Wachstum des Onlinewerbemarkts die Stagnation des Printwerbemarkts ausgleicht. Gesagt hat Fr. Mika das hier:

Tags: , , ,

Comments are closed.